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Technischer Aufbau von Feuerwerkskörpern

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zum Thema Feuerwerk-Wissen

Eine Bombette ist im Grunde eine kleinere Version einer Kugelbombe. Sie steckt in den Pappröhren von Feuerwerk‑Batterien oder Römischen Lichtern und wird durch eine Ausstoßladung direkt aus der Röhre in die Luft geschossen. Kugelbomben dagegen werden einzeln aus großen Mörsern abgeschossen. Der innere Aufbau – Verzögerungszündschnur, Zerlegerladung und Sterne – ist bei beiden nahezu identisch.

Gleichzeitige Final‑Schüsse entstehen durch eine schnell abbrennende Stoppine, die mehrere Verbindungszündschnüre gleichzeitig zündet. Dadurch können zum Beispiel die letzten fünf Schüsse einer 25‑Schuss‑Batterie synchron abgefeuert werden. Das erzeugt einen besonders kräftigen Finale‑Effekt und ist bewusst so konstruiert.

Die Verzögerungszündschnur zündet beim Abschuss und brennt während des Aufstiegs langsam ab. Sie sorgt dafür, dass die Zerlegerladung erst am höchsten Punkt – meist in 30 bis 50 Metern Höhe – ausgelöst wird. So entfalten sich die Effekte genau dort, wo sie am besten sichtbar sind.

Die Schussfolge einer Batterie wird im Wesentlichen bestimmt durch:

  • Winkel der Pappröhren (z.B. Fächer, Salven, Wellen)
  • Art der Verbindungszündschnur (langsam oder schnell brennend)
  • Kalilber der Pappröhren (Einfluss auf Schussstärke und Höhe)
  • Effektarten (Kometen, Bombetten, Final-Salven)

Professionelle Batterien nutzen diese Parameter für präzise choreografierte Show-Abläufe.